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Frohe Ostern Allen

In diesen Zeiten ist das ein frommer Wunsch. Seit vier Wochen befinden wir uns in dieser Ausnahmesituation, da gilt es zunächst gesund, aber vor allem auch zuversichtlich zu bleiben.

Wir haben einen OsterWunschkuchen gebacken

Das Rezept funktioniert leicht und lässt sich auch wie Herr Grün im Sommer backen.

Für unseren Kuchen haben wir
320 g DinkelVollkornmehl
1 Päckchen Bio Weinsteinbackpulver
250 g Rohrohrzucker
250 g gemahlene und geraspelte Mandeln
2 Eßl frisch gepresste Zitrone
4 Eier
250 ml Olivenöl
200 ml Amaretto
genommen und alles miteinander verrührt, den Backofen auf 190 Grad erhitzt und den Kuchen 50 Minuten auf der mittleren Schiene gebacken.

Für die Karotten haben wir ein Päckchen Rohmarzipan (200 g) mit Lebensmittelfarbe eingefärbt. Das Verkneten mit der Farbe ist ein bisschen mühsam, das Ergebnis aber viel schöner als die Industriekarotten, die man zum Verzieren kaufen kann. Wir haben für sieben Karotten etwa 100 g der Masse benötigt.

Der Rest kommt auf den Osterteller. Marzipan und Ostereier.


Um die Karotten am Kuchen zu befestigen haben wir ein halbes Päckchen Puderzucker mit dem Saft einer Zitrone vermischt. Saft langsam zugeben, die Masse muss zäh bleiben, sonst wird sie am Kuchen herunter rinnen und nicht genügend Klebefläche bieten.

Eiersuchen und Eierwerfen

und Boccia/Boule, Federball sind schöne Spiele, die Familien gut zu Ostern draußen spielen können. Oder vielleicht der gute alte Gummitwist oder beim Spaziergang ein Hut, ein Stock, ein Regenschirm: und 1 und 2 und 3 und 4 und 5 und 6 und 7 und 8 – ein Hut, ein Stock, ein Re – gen – schirm, und vorwärts, rückwärts, seitwärts, ein. Hacke, Spitze, hoch das Bein!

Auf ein baldiges Wiedersehen,

das Team der ecokids.education

Im Stadtmuseum Hofheim

Die Offene Museumswerkstatt

Osterdekorationen aus Drahtkleiderbügeln, Moos und ausgeblasenen Hühnereiern
Immer am zweiten Samstag im Monat zwischen 11 und 13 Uhr.

Im April werden Osterdekorationen hergestellt. Hierzu arbeiten wir mit natürlichen Materialien wie Moos, Efeu, Steckzwiebelchen, Bast und Zweigen. Zuvor werden Drahtkleiderbügel in die Form gebogen, die unsere Deko schließlich haben solle und die Eier bemalt.
Eine schöne kreative Arbeitsatmosphäre erfüllt die Werkstatt, Kinder und Eltern sind gleichermaßen begeistert von ihren Arbeiten.

Die interaktive Ausstellung „Erzähl mir was vom Tod“

Der Raum der Träume bei der Einführungsveranstaltung, Fotos: skr

Die Ausstellung beginnt am 5. April und endet am 23. September. In dieser Zeit finden Führungen für Schulklassen und andere Kindergruppen nach Terminvereinbarung statt. An Sonntagen gibt es jeweils um 15 Uhr eine offene Führung.

Die Führungen mit Kindergruppen werden von einem Workshop in der Museumswerkstatt begleitet. Hier haben die Kinder die Möglichkeit sich über das Gespräch hinaus mit dem Thema auch gestalterisch auseinander zu setzen.

Die Kinder gehen sehr offen und neugierig durch die Ausstellung. Manche berichten über ihre eigenen Erfahrungen, die sie mit dem Tod gemacht haben.

Die Hofheimer Zeitung berichtet über die Ausstellung :: Eine Reise ins Jenseits mit Rückkehrgarantie. Lesenwerter Artikel, der die interaktive Ausstellung treffend beschreibt.
https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/lebendige-expedition-ins-jenseits_20099557