gefördert vom Hessisches Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat
Bildung für nachhaltige Entwicklung möchte ermutigen und befähigen, die Zukunft aller Menschen auf diesem Planeten aktiv und im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu gestalten.
BNE stärkt durch die Anwendung partizipativer Methoden Kompetenzen wie kritisches Denken, Teamfähigkeit, Denken in Alternativen, das Abwägen von Risiken und weitere Fähigkeiten, die für eine aktive und verantwortungsvolle Gestaltung der Zukunft wichtig sind.
BNE ist ein Such-, Lern- und Erfahrungsprozess, der uns während unseres gesamten Lebens begleitet.
Ein sonniger Septembersonntag auf dem schönen Spielplatz am Ypsilon-Haus in Hofheim-Marxheim, viele Familien mit ihren Kindern kommen zu Besuch, um den frisch gepressten Apfelsaft zu genießen. Allerlei Kuchen und Kartoffelpuffer mit frischem Apfelmus gibt es und viele Mitmachangebote. Ein rundum gelungenes Fest, das unterstützt wird von der Kulturregion Frankfurt/Rhein-Main.
Gleich drei Camps in der ersten Ferienwoche – bei 30° im Schatten
In Lorsbach gab es wieder unser Wald Camp am Sportgelände des Fußballvereins. Da liegt der kühle Wald in direkter Nachbarschaft und lädt ein zu Expeditionen und Tierbeobachtungen.
Dafür danken wir Petrus! Denn in diesen Tagen war das Wetter wirklich unberechenbar.
Wir danken auch allen Mitwirkenden sowie ganz besonderes der Kulturregion FrankfurtRheinMain, die die Veranstaltung fördert. So konnten Kinder, Eltern und alle anderen Besucher sich an den Mitmachangeboten erfreuen.
Diese Sommerferien konnten die Kinder in Camps in Lorsbach, Neu-Isenburg, Gernsheim und in Hofheim auf unserer Streuobstwiese genießen und viele Eindrücke mitnehmen.
Zum Welt-Bienen-Tag am 20. Mai haben wir viele Kinder eingeladen uns Bienen Porträts zu malen. Über fünfzig haben mitgemacht und uns ihre Sicht auf die Bienen dargestellt. Aus allen Einsendungen haben wir schweren Herzens drei Gewinner ausgewählt. Schweren Herzens, da jedes einzelne Bild auf seine Weise wunderbar ist, und die kleinen Künstler alle Gewinner sind – denn sie haben die Bedeutung der Bienen für unser Ökosystem verstanden und sich damit auseinandergesetzt.
Seit 11. Dezember haben wir hier eure wunderschönen und ausdrucksstarken NaturBilder gesammelt und veröffentlicht. Alle sind zu sehen in der ExpressionistenGalerie. Mitgemacht haben alle Generationen von 4 bis 86 Jahren! Das ist einfach großartig!
Der schulische Lernraum wird zum häuslichen und zum außerschulischen Lernort. Der Frühling bricht gerade mit vollem Schwung durch die Natur und zeigt sie von ihrer schönsten Seite! Da wir unsere sozialen Kontakte radikal einschränken müssen, können wir uns erst recht zur Natur hinwenden!
Bitte schickt die Bilder als Fotos (.jpg) diese Adresse.
Wenn ihr die Bienenweide als Saatgut haben möchtet, könnt ihr auch eure Adresse angeben, die nur für den Zweck des Versandes genutzt und danach sofort gelöscht wird. Wenn ihr das Bild ohne euren Namen veröffentlichen möchtet, braucht ihr euren Namen nicht anzugeben. Ansonsten stellen wir ihn mit eurem Alter unter das Bild. Unser Headerbild:
Wir werden das eine oder andere Bild auch über unsere facebook Seite oder über unseren Instagram Account zeigen – wenn wir dazu von euch keine gegenteilige Info bekommen. Einsendeschluss ist der 30. April 2020.
Immer am zweiten Samstag im Monat zwischen 11 und 13 Uhr.
Im April werden Osterdekorationen hergestellt. Hierzu arbeiten wir mit natürlichen Materialien wie Moos, Efeu, Steckzwiebelchen, Bast und Zweigen. Zuvor werden Drahtkleiderbügel in die Form gebogen, die unsere Deko schließlich haben solle und die Eier bemalt. Eine schöne kreative Arbeitsatmosphäre erfüllt die Werkstatt, Kinder und Eltern sind gleichermaßen begeistert von ihren Arbeiten.
Die interaktive Ausstellung „Erzähl mir was vom Tod“
Die Ausstellung beginnt am 5. April und endet am 23. September. In dieser Zeit finden Führungen für Schulklassen und andere Kindergruppen nach Terminvereinbarung statt. An Sonntagen gibt es jeweils um 15 Uhr eine offene Führung.
Die Führungen mit Kindergruppen werden von einem Workshop in der Museumswerkstatt begleitet. Hier haben die Kinder die Möglichkeit sich über das Gespräch hinaus mit dem Thema auch gestalterisch auseinander zu setzen.
Die Kinder gehen sehr offen und neugierig durch die Ausstellung. Manche berichten über ihre eigenen Erfahrungen, die sie mit dem Tod gemacht haben.
Wenn man Kinder lässt und ihnen ein Stück Natur zur Verfügung stellt, werden sie aus tiefem Herzen kreativ und ein Kartoffelsack kann strahlen, leuchten, wärmen – oder ein Nadelkissen werden.