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2020 ein neues Jahr mit neuen Möglichkeiten

Aber zuvor noch ein Blick zurück auf 2019

Ein ecokids Jahr – wieder mit vielen, schönen und gemeinsamen Projekten – ist vorüber…

  • Der Weltbienentag am 20. Mai
  • Nachhaltigkeitstage an der Elisabethenschule in Hofheim
  • Ferienspiele im Stadt Museum Hofheim und in Neu-Isenburg
  • Im Herbst das Mehrgenerationenprojekt
  • Die Pädagogischen Tage am Montessori Zentrum
  • Workshops für das Kulturforum Hattersheim
  • Die regelmäßig einmal im Monat stattfindende Offene Museumswerkstatt in Hofheim
  • Der Fairen Markt der Möglichkeiten im Haus der Jugend
  • Und die Workshops für die Jugend Kultur Region Frankfurt Rhein Main

Weiter geht’s im Programm 2020

  • Am 11. Januar sind wir – wie jeden zweiten Samstag im Monat von 11 bis 13 Uhr – in der Offenen Museumswerkstatt im Stadtmuseum Hofheim. Wir wachsen Blumenzwiebeln und schnitzen kleine Holzschalen. Keine Anmeldung erforderlich!
  • In den Osterferien vom 14. bis 17. April kochen wir mit Kinder-Chefs. Anmeldung bereits möglich.
  • Tag der Erde am 26. April zwischen 11 und 17 Uhr in Weilbach.
  • Internationaler Museumstag am 17. Mai, Stadtmuseum Hofheim mit Schwerpunkt Thema Vielfalt und Inklusion. 
  • Weltbienentag 18./19./20. Mai mit Wiesenschule Eschborn.
  • Kreisstadtsommer Hofheim 26. Juni zwischen 15 und 17 Uhr. Wachskreiden selbst gemacht.
  • In den Sommerferien sind wir vom 20. bis 24. Juli wieder eine Woche im Stadtmuseum Hofheim.
    Anmeldung bereits möglich.
  • Desweiteren folgen Nachhaltigkeitstage an der Elisabethenschule,
    Workshops für die Jugend Kultur Region Frankfurt Rhein Main, Montessori Pädagogische Tage.


Für die Kinder, die auf dem Bauernhof nicht dabei waren

Türöffner Tag der Maus!

Jedes Jahr am 3. Oktober öffnet die Maus die Türen und viele Kinder und Erwachsene kommen, um den Bauernhof zu erkunden und Dr. Schaab führt die Besucher Familien über sein Grundstück.

Hier wachsen Solitärsonnenblumen. Sie unterscheiden sich von den Sonnenblumen, die für Ölerzeugung angebaut werden, durch viele seitliche Stiele, an denen es weitere Blüten gibt.

Solitärsonnenblumen. Sie unterscheiden sich von den Sonnenblumen, die für Ölerzeugung angebaut werden, durch viele seitliche Stiele, an denen es weitere Blüten gibt.

Die Bienen im Stock haben sich schon zur Nachtruhe begeben, es ist Spätnachmittag. Sobald es kühl wird ziehen sie sich zurück, denn – sie können sich nur bei Wärme bewegen, da sie keinen Blutkreislauf haben, der ihren Körper auf konstanter Temperatur hält. Das erklärt, warum uns im Winter keine Mücken und andere Insekten begegnen

Luzerne wächst hier, die ohne Probleme die lange Trockenheit des Sommers hingenommen hat

Luzerne wächst hier, die ohne Probleme die lange Trockenheit des Sommers hingenommen hat, da sie sehr tierf wurzelt. Ihre Blüten sind wichtige Nahungsquellen für Insekten, meist Hummeln. Das Kraut dient als Viehfutter. Übringens überwintert die Luzerne und wird an selber Stelle mehrere Jahre genutzt.

Dr. Schaab erklärt das Projekt mit Naturefund e. V.
Durch Pyrolyse entsteht Pflanzenkohle. Diese wird dem Kompost zugefügt und daraus entsteht ein hervorragendes ökologisches Düngesubstrat #terrapreta
(portugiesisch = schwarze Erde) ist ein äußerst fruchtbarer Boden im Amazonasgebiet.
http://www.naturefund.de/projekte/dynamischer_agroforst/pflanzenkohle.html

Aus 4,5 Tonnen Äpfeln wurden übrigens heute am Tag der deutschen Einheit bzw. am Mausöffnertag 1.500 Liter süßer Most gekeltert.

Am Abend ruht sich Gabor von der Kelterarbeit aus.

Und – wer weiß wie viele  Äpfel Gabor gekeltert hat?
Malt ein Bild mit 4,5 Tonnen Äpfel.
Wieviel Kilogramm sind das überhaupt?

Schreibt es unter euer Apfelbild und schickt es an:

info@ecokids.education

oder

ecokids Katrin
Am Forsthaus 10b
65719 Hofheim

Alle Einsender bekommen ein Buch mit einem Rezept für einen überirdisch guten Apfelkuchen!

Bienen machen Schule

Der kleine Imkerschein

Ein Konzept zur ganzjährigen Integration der Bienen in den Schulunterricht.

Bienen an die Schule – durch die kleinen Summser selbst können Kinder den Umgang mit der Natur am besten lernen. Dieses Verständnis haben immer mehr Schulen und Bildungseinrichtungen in den letzten Jahren gewonnen. Damit die Entwicklung des Bienenvolkes von Anfang an mitverfolgt werden kann, macht es Sinn, dass die Kinder sich ganzjährig mit dem Thema beschäftigen. Sei es in Verbindung mit einzelnen Unterrichtsbausteinen oder im Rahmen des Nachmittagsunterrichts. Dem Bienenjahr angepasst findet sich für das Schuljahr immer eine spannende und interessante Aufgabe.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel dazu https://www.mellifera.de/blog/bienen-schule-blog/der-kleine-imkerschein.html