Archiv der Kategorie: Naturfarben

Farben aus der Natur

Bereits vor 30.000 Jahren verwendeten Menschen fein gemahlene Erde und Mineralien als Farbe. Kalk und Gips sorgten für weiße, Holz- und Knochenkohle für schwarze Farbtöne.

Hier liefert die ARD Wissenswertes zu Farben aus der Natur :: Planet Wissen

Im Stadtmuseum Hofheim lernt ihr Naturfarben kennen, erfahrt wie sie aus der Natur gewonnen werden, wie sie lichtecht werden und wie man damit malen kann. Noch bis 11.02.2018 im Rahmen der Ida Kerkovius Ausstellung „Im Herzen der Farbe“und danach in Workshops.

Termine nach Vereinbarung.

Stadtmuseum Hofheim
Burgstraße 11
65719 Hofheim
Link zum Stadtmuseum Hofheim

Besuch bei der Zauberin der Farben :: Ida Kerkovius

Mit Ida Kerkovius (1879 – 1970) zeigt das Stadtmuseum in Hofheim vom 15.10.2017 bis 11.2.2018 eine Künstlerin der Klassischen Moderne, deren Werk bis heute auf die Entdeckung durch ein größeres Publikum wartet. Sie war Schülerin bei Adolf Hölzel an der Stuttgarter Akademie und gehörte, wie ihre berühmten Kollegen Willi Baumeister und Oskar Schlemmer, zur Avantgarde der deutschen Kunst. In Hofheim im Blauen Haus hat die Zauberin der Farben einige Zeit  verbracht.

 

 

Ida Kerkovius, ebenso inspiriert durch ihr Studium am Bauhaus,  malte mit kräftigen und lebendigen Farben ihre positiven Bilder. Sie erinnern an Kinderkunst. Die Bilder zeigen ihren Ideenreichtum im Gegenstandslosen, zeigen Ihre Begabung, sich von der Natur inspirieren zu lassen. Ihre Liebe zur intensiven Farbe lässt ihre Bilder von Zuversicht und Freude sprechen. Besuch bei der Zauberin der Farben :: Ida Kerkovius weiterlesen

Waldtage im Waldnest – erster Tag: der Nestbau

Diese Mal waren es die ganz Kleinen – eigentlich nicht diese Kiddies auf die wir unser Programm zugeschnitten haben.

Es ist aber herrlich zu sehen wie schnell und voller Begeisterung die 3 – 6 Jährigen sich auf den Nestbau einlassen. Es ist Montag der erste Tag ihrer Waldwoche.  Das Nest, das heute gebaut wird, wird ihr Nest für die gesamte Woche sein.

Hau-ruck hau-ruck tönt es aus dem Unterholz.  Tatsächlich hat sich eine Gruppe Kinder einen ziemlichen Stamm vorgenommen. Er ist eindeutig zu groß, um ihn in ein Nest einzuflechten, aber die unaufgeforderte Gemeinschaftsleistung ist einfach großartig. Andere Kinder sammeln Stöcke aus dem Unterholz und bringen sie eifrig zum Platz an dem das Netz entstehen soll. Wir flechten gemeinsam die Zweige, Äste und Stöcke zum Rahmen für das Nest, so groß dass alle 17 Kinder darin Platz haben können. Es wird einen halben Meter hoch, eine richtige Burg. Waldtage im Waldnest – erster Tag: der Nestbau weiterlesen